Zum Inhalt springen
- 2017 setzt die Stadt einen Bebauungsplan für das denkmalgeschützte Gebäude auf, das auf einer der letzten unbebauten Flächen in der Maxvorstadt steht: Neben Büros soll hier 19 100 Quadratmeter Wohnraum auf einer überbauten Fläche von 11 155 Quadratmetern entstehen.
- Im gleichen Jahr wird der Klinkerbau von der Telekom an die Strabag Real Estate verkauft.
- Der neue Eigentümer stellt einen Umbau mit 170 Wohnungen, Kindertagesstätte und Büros in Aussicht.
- Nach mehreren Jahren des Planungsprozesses zwischen Stadt und Investor erteilt der Stadtrat 2022 die Zustimmung zum vorgelegten Konzept. Es folgen Gespräche zur Klärung offener Punkte, offenbar ohne Ergebnis.