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- 2013 wurde das Haus in der Schönfeldstraße wie 32.000 weitere Wohnungen in ganz Bayern unter dem heutigen Ministerpräsidenten Markus Söder für einen Spottpreis an ein Konsortium um die Patrizia AG verscherbelt.
- Seit 2015 plante man eine Sanierung des in die Jahre gekommen Wohnhauses.
- 2020 dann die Kehrtwende. Die Mieter*innen wurden mit dem Abriss des Hauses und einem geplanten Neubau konfrontiert.
- Entstehen würden dabei nur Luxuseigentumswohnungen. Seitdem leert sich das Haus zusehends. Nur noch zehn von 80 Wohnungen sind aktuell bewohnt